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Souverän · aus Deutschland

Die transparente Myra-Security-Alternative aus Deutschland

Faire Alternative zu Myra Security: Obhut ist die self-serve, transparente App-Security aus Deutschland mit Zugriff, WAF, API-Schutz, Segmentierung und Nachweisen.

Wer eine Alternative zu Myra Security sucht, sucht in der Regel keine „deutschere“ Lösung — Myra ist selbst ein deutscher, souveräner und BSI-anerkannter Anbieter mit einem starken KRITIS- und Enterprise-Profil. Obhut positioniert sich daher nicht als „besser“, sondern als anderer Ansatz für einen anderen Käufer: eine self-serve, transparente Anwendungssicherheits-Plattform mit kostenlosem Start, die Zugriff ohne offene Ports, WAF, API-Schutz, Bot-Abwehr, Ost-West-Segmentierung mit Wirkungsanalyse und prüfbare Nachweise als integriertes Produkt zusammenführt. Den globalen Netz-, CDN-, DNS- und volumetrischen DDoS-Scrubbing-Teil deckt Obhut bewusst nicht ab. Wir richten uns an den DACH-Mittelstand, der ohne Ausschreibung und Vertriebsprozess anfangen will.

Zwei deutsche Wege, nicht mehr oder weniger souverän
Zuerst eine faire Einordnung: Myra Security aus München gilt als etablierter, BSI-anerkannter Anbieter mit Fokus auf Schutz kritischer Infrastrukturen und großer Web-Anwendungen. Diese Souveränität stellen wir nicht in Frage — im Gegenteil. Der Unterschied liegt nicht in der Jurisdiktion, sondern im Zugangsmodell und im Zuschnitt: Myra positioniert sich stark im KRITIS-, Enterprise- und Vertriebsgeschäft; Obhut ist als self-serve Challenger für den DACH-Mittelstand gebaut, mit kostenlosem Start und transparenter, öffentlicher Roadmap. Beide Wege sind deutsch und souverän.
Self-serve und kostenloser Start statt Vertriebsprozess
Der praktische Hauptunterschied ist der Einstieg. Obhut ist so gebaut, dass Sie ohne Vertriebsgespräch anfangen können: Konto anlegen, den Agenten neben Ihre Anwendung setzen und den Schutzpfad in der Konsole einrichten. Ein Einstiegskontingent ist inkludiert, größere Volumen werden nutzungsbasiert abgerechnet. Etablierte Enterprise-Anbieter arbeiten typischerweise über Angebots- und Onboarding-Prozesse — das passt zu großen, regulierten Projekten. Für ein Team, das eine Adminfläche, interne Tools oder eine API kurzfristig absichern will, ist ein self-serve Start oft der direktere Weg.
Integrierte App-Security statt einzelner Bausteine
Obhut führt mehrere Kontrollen in einem Datenpfad zusammen, die sonst separat beschafft und zusammengehalten werden. Der Agent hält private Ziele ohne offene Ports geschlossen; die Edge prüft Identität, Gruppen, WAF-Regeln, API-Verträge, Client-Zertifikate, JWTs, Body-Schemas, Anfragengrenzen und Bot-Risiko. Parallel liefert die Ost-West-Segmentierung Flow-Sichtbarkeit und Wirkungsanalyse, und jede relevante Entscheidung wird als Nachweis nutzbar. Zugriff ohne offene Ports, Segmentierung-mit-Wirkungsanalyse und Compliance-Nachweise sind bei Obhut Produktbestandteil, nicht getrennte Zukäufe.
Ost-West-Segmentierung mit Wirkungsanalyse
Über den klassischen Schutz am Übergang hinaus adressiert Obhut den internen Verkehr zwischen Diensten. Linux-Agenten melden reale Flows je Dienst, Ziel, Port und Protokoll und verdichten sie zu einer Verbindungslandkarte; die Wirkungsanalyse bewertet jede geplante Regel gegen diese Flows, bevor sie greift. Aus abgelehnten Flows leitet Obhut read-only empfohlene Allow-Regeln ab. Ehrlich eingeordnet: Die Produktions-Erzwingung auf der Host-Firewall ist ein abgesicherter Linux-Codepfad, folgt aber erst nach Host-Validierung und ist heute noch nicht aktiv. Sichtbarkeit, Wirkungsanalyse und Empfehlungen existieren bereits.
Transparenz und roadmap-in-public
Obhut wird als Einzelunternehmen solo geführt und legt Reifegrad, Betriebspartner und Datenflüsse offen, statt nur Ergebnisse zu versprechen. Die Vertrauensseite benennt den aktuellen Subprozessorenstand mit Zweck, Standort, Datenkategorien und AVV-Status; die Statusseite trennt laufenden Betrieb, Service-Ziele und noch offene Nachweise; das Änderungsprotokoll zeigt nur, was wirklich gebaut wurde. Diese Transparenz ist bewusst gewählt: Ehrlichkeit über den Stand ist Teil des Produkts. Der veröffentlichte Kern — Zugriff, WAF/API-/Bot-Prüfung, Nachweis-Kern — ist in Betrieb; Obhut steht selbst noch vor der eigenen Zertifizierung.
Bewusste Grenze: wo Obhut passt und wo nicht
Obhut deckt die Anwendungssicherheits-Schicht ab und ersetzt nicht den globalen Netz-, CDN-, DNS- und volumetrischen DDoS-Scrubbing-Teil. Wenn Ihr primäres Ziel die Abwehr großvolumetrischer DDoS-Angriffe auf öffentliche Web-Präsenzen im KRITIS-Maßstab ist, sind spezialisierte Anbieter wie Myra dafür ausgelegt — beides schließt sich nicht aus. Obhut passt dort, wo Sie Zugriff ohne offene Ports, WAF/API-Schutz, Bot-Abwehr, interne Segmentierung und prüfbare Nachweise als integriertes, self-serve Produkt aus deutschem Betrieb suchen, um kurzfristig und transparent zu starten.
FAQ

Häufige Fragen zur Myra-Security-Alternative

Nein, „besser“ wäre die falsche Einordnung. Myra Security ist ein etablierter, deutscher, BSI-anerkannter Anbieter mit starkem KRITIS- und Enterprise-Profil. Obhut ist eine andere Art von Angebot für einen anderen Käufer: eine self-serve, transparente Anwendungssicherheits-Plattform mit kostenlosem Start für den DACH-Mittelstand. Beide Anbieter sind deutsch und souverän; der Unterschied liegt im Zugangsmodell, im Zuschnitt und im Produktumfang, nicht in der Jurisdiktion.

Ja. Myra Security aus München gilt als etablierter deutscher Anbieter und ist als qualifizierter DDoS-Schutzdienstleister vom BSI anerkannt. Obhut behauptet ausdrücklich nicht, „deutscher“ oder souveräner zu sein — das wäre falsch. Wir differenzieren fair auf anderen Achsen: self-serve und kostenloser Start statt Vertriebs- und Enterprise-Modell, integrierte App-Security inklusive Zugriff und Segmentierung, sowie Transparenz und eine öffentliche Roadmap.

Vor allem im Einstieg und im Umfang. Obhut ist self-serve: Konto anlegen, Agent setzen, in der Konsole einrichten, mit inkludiertem Einstiegskontingent. Etablierte Enterprise-Anbieter arbeiten typischerweise über Vertriebs- und Onboarding-Prozesse. Inhaltlich führt Obhut Zugriff ohne offene Ports, WAF, API-Schutz, Bot-Abwehr, Ost-West-Segmentierung mit Wirkungsanalyse und prüfbare Nachweise in einem Produkt zusammen. Den globalen Netz-, CDN-, DNS- und volumetrischen DDoS-Teil deckt Obhut nicht ab.

Nein. Obhut ist keine globale Auslieferungs- oder Scrubbing-Plattform und ersetzt keine volumetrische DDoS-Abwehr im KRITIS-Maßstab, kein CDN und kein Anycast-DNS. Obhut arbeitet auf der Anwendungssicherheits-Schicht: Zugriff, WAF, API-Schutz, Bot-Abwehr, Segmentierung und Nachweise. Wer primär großvolumetrischen DDoS-Schutz für öffentliche Web-Präsenzen braucht, ist bei einem darauf spezialisierten Anbieter richtig — beides lässt sich kombinieren.

Für den DACH-Mittelstand, der interne Werkzeuge, Adminflächen, APIs und Dienste absichern will, ohne mehrere Sicherheitsprodukte selbst zusammenzuhalten oder einen Ausschreibungsprozess zu durchlaufen. Große KRITIS- und Enterprise-Vorhaben mit Fokus auf volumetrischen Netzschutz sind eher die Domäne etablierter Anbieter wie Myra. Obhut ist der transparente, self-serve Challenger für Teams, die kurzfristig und nachvollziehbar starten wollen.

Sie können bei Obhut kostenlos starten — mit einem inkludierten Einstiegskontingent. Faire, nutzungsbasierte Preise für größere Volumen folgen aus der Verbrauchsmessung, und wer enger mitbauen will, kann Design-Partner werden. Konkrete Preise anderer Anbieter nennen wir hier bewusst nicht; Enterprise-Angebote werden üblicherweise individuell kalkuliert. Der belegbare Unterschied ist das Modell: self-serve mit kostenlosem Start statt eines vorgelagerten Vertriebsprozesses.

Obhut ist vor dem Launch, und wir framen das ehrlich. In Betrieb ist der veröffentlichte Kern: Zugriff ohne offene Ports, WAF-, API- und Bot-Prüfung sowie der Nachweis-Kern mit signierter Audit-Kette, Evidenzpaketen und SIEM-Export. Bei der Segmentierung existieren Sichtbarkeit, Wirkungsanalyse und read-only empfohlene Allow-Regeln; die Produktions-Erzwingung folgt erst nach Host-Validierung und ist noch nicht aktiv. Obhut steht selbst vor der eigenen Zertifizierung; vertragliche Zusagen folgen nach rechtlicher Prüfung.

Self-serve starten, statt auf ein Angebot zu warten.

Legen Sie ein Konto an, setzen Sie den Agenten neben Ihre Anwendung und richten Sie den geprüften Schutzpfad in der Konsole ein — oder begleiten Sie die Plattformvalidierung als Design-Partner.