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Souverän · aus Deutschland

Die souveräne Zscaler-Alternative aus Deutschland

Souveräne Zscaler-Alternative aus Deutschland: Obhut bietet Zero-Trust-Zugriff ohne offene Ports, betrieben in Deutschland, mit eigener Kerntechnologie und prüfbaren Nachweisen.

Wer eine Alternative zu Zscaler aus Deutschland sucht, geht es meist um den Zero-Trust-Zugriff: Nutzer und Dienste sollen einzelne Anwendungen erreichen, ohne dass ein ganzes Netz offensteht — und das unter europäischer Jurisdiktion. Zscaler gilt als führender US-Anbieter im ZTNA- und SSE/SASE-Umfeld; als Unternehmen mit Sitz in den USA unterliegt es zugleich US-Recht, einschließlich Regelungen wie dem CLOUD Act. Obhut setzt für die Zugriffsschicht bewusst dagegen: Zugriff ohne offene Ports, betrieben in Deutschland (netcup), ohne US-Hyperscaler im Anwendungspfad und mit eigener Kerntechnologie statt Weiterverkauf einer managed US-Plattform. Obhut deckt dabei die Anwendungssicherheits-Schicht ab und ersetzt nicht den vollen SSE/SASE-Umfang mit globalem Secure Web Gateway und Cloud-Proxy.

Warum eine souveräne Alternative aus Deutschland
US-Anbieter liefern reife, breite Zero-Trust-Plattformen — gleichzeitig unterliegt das jeweils betreibende Unternehmen US-Recht und damit Regelungen wie dem CLOUD Act, auch wenn regionale oder als „souverän“ positionierte Datenebenen angeboten werden. Für viele Organisationen in DACH ist die Jurisdiktion des Betreibers ein Thema bei Datenhoheit, Vergabe und Audit, unabhängig vom Serverstandort. Obhut setzt auf Betrieb in Deutschland, klare Datenflüsse, offengelegte Betriebspartner und eigene Kerntechnologie im Zugriffspfad — die Verarbeitung liegt bei einem deutsch geführten Einzelunternehmen ohne US-Jurisdiktionsbezug.
Zero-Trust-Zugriff ohne offene Ports
Der Kern von Obhut ist der Zugriffs-Datenpfad und heute in Betrieb: Ein lokaler Agent hält private Ziele geschlossen und baut ausschließlich eine ausgehende, gegenseitig authentifizierte Verbindung zur Obhut-Edge auf. Erst die Edge prüft Identität über OIDC, Gruppen- und Rollenregeln, Client-Zertifikat (mTLS) und JWT gegen die hinterlegte Zugriffspolitik, bevor eine Anfrage weitergeleitet wird. Es gibt keinen eingehenden Port ins öffentliche Internet und keinen VPN-Konzentrator als Ziel. Jede Anfrage auf eine bestimmte Anwendung wird einzeln autorisiert, statt ein ganzes Netz freizuschalten.
Obhut im Vergleich zu einem US-ZTNA-Stack
Eine faire Einordnung gehört dazu: Zscaler ist breiter und positioniert sich als vollständige SSE/SASE-Plattform mit globalem Secure Web Gateway, Cloud-Proxy, Zero-Trust-Zugriff und angrenzenden Diensten über ein weltweites Netz. Obhut konzentriert sich auf die Anwendungssicherheits-Schicht mit Zero-Trust-Zugriff im Zentrum, ergänzt um WAF, API-Schutz, Bot-Abwehr, Segmentierung und Nachweise. Der Unterschied liegt in Jurisdiktion, Fokus und prüfbarer Souveränität — nicht in einer pauschalen Wertung der Sicherheit des anderen Anbieters. Zscaler bleibt die breitere Plattform; Obhut ist die souveräne Zugriffsschicht für DACH.
Self-serve statt Enterprise-SASE-Komplexität
Große SASE-Plattformen sind für umfangreiche Enterprise-Rollouts gebaut und werden typischerweise über Enterprise-Vertrieb eingeführt. Obhut ist für den DACH-Mittelstand gedacht, der interne Werkzeuge, Adminflächen, APIs und Dienste absichern will, ohne mehrere Sicherheitsprodukte selbst zusammenzuhalten oder einen mehrmonatigen Rollout zu stemmen. Sie können kostenlos starten, den Agenten neben eine Anwendung setzen und den geprüften Zugriffspfad in der Konsole einrichten. Der Einstieg ist self-serve statt vertriebsgetrieben.
Eigene Kerntechnologie statt Wrapper
Wir lernen von Open Source und bewerten bestehende Projekte als Referenz. Die strategischen Kernservices — Agent, Edge, Zugriffspolitik, Risikoauswertung, Messung und Audit-Kette — bauen wir jedoch selbst, statt eine managed US-ZTNA-Plattform weiterzuverkaufen. Das erhöht die Kontrolle über den Zugriffspfad, den Wert der eigenen Technologie und die Unabhängigkeit von fremder Infrastruktur. Als solo-deutsch-geführtes Einzelunternehmen entwickeln wir transparent und roadmap-in-public, ohne US-Jurisdiktions- oder Übernahmerisiko im Betriebsmodell.
Bewusste Grenzen
Obhut ist keine globale SSE/SASE-Plattform. Ein weltweites Secure Web Gateway, Cloud-weiter Web-Proxy für den gesamten ausgehenden Internetverkehr, DLP-Suiten, Anycast-DNS, CDN und volumetrische DDoS-Scrubbing-Netze sind nicht Teil des Produktumfangs. Diese Grenze ist Absicht: Der Fokus liegt auf souveränem Zero-Trust-Zugriff und Anwendungssicherheit im Datenpfad — und auf Nachweisen, die DACH-Käufer wirklich prüfen können. Wer den vollen globalen SSE-Umfang braucht, kombiniert Obhut entsprechend.
FAQ

Häufige Fragen zur Zscaler-Alternative

Ja, für die Zero-Trust-Zugriffsschicht: Obhut bietet Zugriff ohne offene Ports mit Prüfung von Identität, Gruppen, mTLS und JWT an der Edge, betrieben in Deutschland und mit eigener Kerntechnologie. Ergänzt wird das um WAF, API-Schutz, Bot-Abwehr, Segmentierung und Nachweise. Den vollständigen globalen SSE/SASE-Umfang mit Secure Web Gateway und Cloud-Proxy deckt Obhut bewusst nicht ab.

Zscaler bietet EU-Datenverarbeitungsoptionen und Auftragsverarbeitungsverträge an und lässt sich grundsätzlich DSGVO-konform einsetzen. Als US-Anbieter unterliegt das Unternehmen jedoch zugleich US-Recht, etwa dem CLOUD Act, auch bei regional positionierten Datenebenen. Wer maximale Datenhoheit und einen rein europäischen Betrieb unter deutscher Jurisdiktion anstrebt, prüft das im Einzelfall. Obhut setzt von Beginn an auf Betrieb in Deutschland als Architekturziel.

Das Zugriffsmodell ist vergleichbar: ausgehender Konnektor, Prüfung der Identität an der Edge, keine offenen Inbound-Ports. Der Unterschied liegt in Jurisdiktion, Fokus und Betriebsmodell. Zscaler positioniert sich als breite SSE/SASE-Plattform unter US-Recht; Obhut ist die souveräne Zugriffs- und Anwendungssicherheits-Schicht, betrieben in Deutschland, mit eigener Kerntechnologie und self-serve Einstieg. Obhut ersetzt nicht den globalen Secure-Web-Gateway- und Cloud-Proxy-Teil.

Nein. Obhut ersetzt nicht das globale Secure Web Gateway, den Cloud-weiten Web-Proxy für ausgehenden Internetverkehr, umfassende DLP-Suiten, Anycast-DNS, CDN oder volumetrische DDoS-Scrubbing-Netze. Obhut baut die souveräne Alternative für die Zero-Trust-Zugriffsschicht und die Anwendungssicherheit: Zugriff ohne offene Ports, WAF, API-Schutz, Bot-Abwehr, Segmentierung und Nachweise.

Zscaler ist ein Unternehmen mit Sitz in den USA und unterliegt damit US-Recht, einschließlich Regelungen wie dem CLOUD Act. Diese Jurisdiktion knüpft an das betreibende Unternehmen an, nicht allein an den Serverstandort — regionale oder als „souverän“ positionierte Datenebenen ändern die Zugehörigkeit des Betreibers zur US-Rechtsordnung nicht. Für Datenhoheit, Vergabe und Audit in DACH ist das ein sachlicher Unterschied zu einem deutsch geführten Betrieb wie Obhut.

Sie können kostenlos starten — mit einem inkludierten Einstiegskontingent. Faire, transparente und nutzungsbasierte Preise für größere Volumen folgen aus der Verbrauchsmessung. Wer enger mitbauen will, kann zusätzlich Design-Partner werden. Der Einstieg ist self-serve, statt an einen Enterprise-Vertriebsprozess gebunden zu sein.

Die produktiven Dienste laufen auf Infrastruktur in Deutschland (netcup), ohne US-Hyperscaler im Anwendungspfad. Die Vertrauensseite benennt den aktuellen Subprozessorenstand mit Zweck, Standort, Datenkategorien und AVV-Status; vertragliche Zusagen folgen nach rechtlicher Prüfung. Obhut ist selbst noch vor der eigenen Zertifizierung und formuliert Nachweise transparent statt als Garantie.

Souveränen Zero-Trust-Zugriff einrichten, ohne den vollen SASE-Stack umzuziehen.

Starten Sie kostenlos, setzen Sie den Agenten neben Ihre Anwendung und richten Sie den Zugriff ohne offene Ports in der Konsole ein — oder begleiten Sie die Plattformvalidierung als Design-Partner.