Hosting und Infrastruktur.
Für Ihre Agentur.

Sie entwickeln Websites und Anwendungen für Ihre Kunden. Mit obhut veröffentlichen Sie fertige Websites und verbinden bestehende Anwendungen mit Ihrer Domain. Unsere Server stehen in Nürnberg.

Warum es obhut gibt

Ihre Website ist fertig. Jetzt soll sie unter der richtigen Domain erreichbar sein. Auch Portale und interne Tools brauchen einen verlässlichen Zugang. obhut verbindet Hosting, Domains und HTTPS in einer Plattform.

Sie entwickeln das Kundenprojekt. Wir liefern die Infrastruktur für seine Veröffentlichung und Anbindung.

Ein Projekt wie Ihres.

Eine Website. Ein eigenes CRM. Eine KI-Anwendung. Zehn Beispielszenarien zeigen, wie Ihr Kundenprojekt mit obhut aussehen könnte.

Unser CRM ist fertig

Am Wochenende gebaut. Jetzt soll das Team damit arbeiten.

Lena arbeitet im Vertrieb eines Fensterherstellers. Mit einem KI-Werkzeug hat sie ein CRM gebaut: Kunden, Angebote, Wiedervorlagen. Auf ihrem Rechner funktioniert es. Jetzt sollen fünf Mitarbeitende damit arbeiten, auch beim Kunden auf der Baustelle.

So könnte das Projekt aussehen

Die Agentur richtet die Anwendung und ihre Datenbank auf einem Firmenserver ein. obhut verbindet die Webanwendung über einen ausgehenden Tunnel mit einer festen Firmenadresse.

Mit Access könnte sich das Team dort mit seiner Unternehmensanmeldung anmelden. Die Agentur legt im CRM fest, wer Angebote bearbeiten und wer Kundendaten verwalten darf.

Die Anwendung läuft beim Unternehmen. obhut stellt die Verbindung und den vorgesehenen Benutzerzugang bereit.

Ein Montag mit dem neuen CRM

Lena aktualisiert ein Angebot im Büro. Ihr Kollege ergänzt beim Kunden die Maße. Eine Wiedervorlage landet in derselben Anwendung. Das Team arbeitet an einem gemeinsamen Stand.

So könnte Ihr erstes Projekt aussehen

Ein Angebotsablauf, fünf Mitarbeitende und ein freigegebener Datensatz. Gemeinsam prüfen wir, ob Zugang, Zuständigkeiten und tägliche Nutzung zusammenpassen.

Ähnliches Projekt besprechen
Was braucht dieses Projekt?

Die Anwendung und die Datenbank laufen zunächst auf einem vorhandenen Firmenserver oder einer VM. Die Agentur verantwortet Anwendungssicherheit, Berechtigungen, Updates und Backups.

HTTP-Tunnel sind implementiert. Der beschriebene Mitarbeiterzugang benötigt den vollständigen, qualifizierten Access-Ausbau. Eine verwaltete Server-Laufzeit bei obhut gehört zu einem späteren Schritt.

Die Website muss online

Die Fahrräder sind bereit. Die Website muss es zur Messe auch sein.

Ein Fahrradhersteller stellt am Mittwoch seine neue Serie vor. Die Agentur hat Produktseiten, Fotos und Händlerkontakte fertig. Auf dem Messestand liegt schon der QR-Code. Er soll zur freigegebenen Website führen.

So könnte das Projekt aussehen

Die Agentur veröffentlicht die statischen Website-Dateien mit obhut und verbindet die Kundendomain. DNS, HTTPS und die ausgelieferte Fassung gehören zu einem nachvollziehbaren Veröffentlichungsablauf.

Spätere Änderungen werden als neue Fassung veröffentlicht. Wird eine falsche Datei ausgeliefert, kann die Agentur eine frühere Veröffentlichung wieder aktivieren.

Die Agentur gestaltet die Website. obhut liefert ihre Dateien unter der Kundendomain aus.

Mittwoch auf dem Messestand

Eine Besucherin scannt den QR-Code, sieht das neue Modell auf ihrem Telefon und findet den Händlerkontakt. Nach der Messe ergänzt die Agentur weitere Bilder im selben Veröffentlichungsablauf.

So könnte Ihr erstes Projekt aussehen

Eine Produktserie, die Kundendomain und eine klare Freigabe. Wir gehen den ersten Start und das Zurückkehren zu einer früheren Fassung gemeinsam durch.

Ähnliches Projekt besprechen
Was braucht dieses Projekt?

Dieses Beispiel verwendet eine statische Website. Ein vorhandener Shop, ein CMS oder ein Formular-Backend kann auf seiner bisherigen Infrastruktur weiterlaufen.

Die Hosting-Grundlage läuft im Pilotbetrieb. Der vollständige externe Hosting-Ablauf wird noch qualifiziert; die konkrete Veröffentlichung und die Domainumstellung klären wir am Projekt.

Die Premiere bleibt privat

Die neue Maschine wird am Dienstag vorgestellt. Heute sieht sie das Projektteam.

Eine Designagentur bereitet die Website für eine Produktpremiere vor. Vertrieb, Geschäftsführung und Produktmanagement sollen sie freigeben. In ihren Postfächern liegen drei verschiedene Screenshots. Welche Fassung ist die aktuelle?

So könnte das Projekt aussehen

Jede veröffentlichte Vorschau bekommt eine eigene Adresse. Die Agentur gibt den konkreten Stand an die vorgesehenen Prüfer weiter. Sie betrachten die tatsächliche Website auf ihren Geräten.

Nach der Freigabe wird dieselbe Fassung auf der Kundendomain aktiviert. Entwurf, Prüfung und Veröffentlichung beziehen sich auf ein bestimmtes Deployment.

Eine gemeinsame Vorschau-Adresse verbindet die Beteiligten mit der Fassung, die sie freigeben.

Die letzte Prüfung vor der Premiere

Der Vertrieb prüft die technischen Daten, die Geschäftsführerin den Text und die Agentur die mobile Ansicht. Eine Korrektur erhält einen neuen Stand. Die Freigabe nennt die Fassung, die am Dienstag online gehen soll.

So könnte Ihr erstes Projekt aussehen

Eine Landingpage, drei Prüfer und ein vereinbarter Freigabeschritt. Gemeinsam gehen wir vom privaten Entwurf bis zur öffentlichen Kundendomain.

Ähnliches Projekt besprechen
Was braucht dieses Projekt?

Private Vorschauen sind implementiert, aber noch nicht für die externe Nutzung qualifiziert. Dafür werden eine eingerichtete Vorschau-Domain und der geprüfte Veröffentlichungsablauf benötigt.

Der Zugang mit benannten Kundenidentitäten gehört zum Access-Ausbau. Die fachliche Freigabe und die Kommunikation der Korrekturen bleiben beim Projektteam.

Händler brauchen Antworten

Ist das Ventil lieferbar? Die Antwort steht schon im ERP.

Bei einem Heizungsfachgroßhandel klingelt morgens das Telefon. Händler fragen nach Beständen, Unterlagen und Angebotsständen. Das ERP kennt viele Antworten. Eine Mitarbeiterin sucht sie heraus und schickt sie per E-Mail weiter.

So könnte das Projekt aussehen

Eine Agentur entwickelt ein Händlerportal, das die vorhandene HTTP-Schnittstelle des ERP nutzt. Portal und ERP bleiben auf der Infrastruktur des Großhändlers. obhut verbindet die Webanwendung mit einer festen Adresse.

Mit Access könnten freigegebene Händler das Portal erreichen. Die Anwendung ordnet jedem Händler seine Preise, Angebote und Unterlagen zu.

Die Kundenanwendung verbindet das ERP mit dem Portal. obhut übernimmt die Web-Anbindung und den vorgesehenen Zugang.

Ein Händler vor dem ersten Kundentermin

Der Händler öffnet das Portal auf seinem Telefon, prüft eine Produktgruppe und lädt das Datenblatt herunter. Für eine Sonderausführung stellt er eine Angebotsanfrage, die das Team im vertrauten Ablauf bearbeitet.

So könnte Ihr erstes Projekt aussehen

Ein Händler, eine Produktgruppe und zwei Funktionen: Bestand ansehen und Unterlagen finden. Danach entscheiden wir, welche nächste Verbindung im Alltag gebraucht wird.

Ähnliches Projekt besprechen
Was braucht dieses Projekt?

Das ERP braucht eine geeignete HTTP-Schnittstelle. Portal, Datenzuordnung und ERP-Integration entwickelt und betreibt die Agentur mit dem Kunden.

Der beschriebene Händlerzugang setzt den vollständigen Access-Ausbau voraus. Allgemeine private Datenbank- oder Netzwerkverbindungen gehören nicht zu diesem ersten HTTP-Projekt.

Die Zahlen fürs Montagsmeeting

Drei Depots. Eine Besprechung. Ein gemeinsamer Blick auf die Zahlen.

Miriam ist Controllerin in einem Logistikunternehmen. Vor der Montagsrunde sammelt sie Tabellen aus drei Depots. Während sie den Bericht vorbereitet, schickt ein Standort bereits die nächste Fassung. Im Meeting beginnt die Suche nach dem richtigen Stand.

So könnte das Projekt aussehen

Die Agentur baut ein internes Dashboard, das vereinbarte Exporte und vorhandene Webschnittstellen zusammenführt. Es läuft auf der Firmeninfrastruktur und zeigt bei jeder Zahl, aus welchem Stand sie stammt.

obhut verbindet die Webanwendung mit ihrer Firmenadresse. Mit Access könnte der benannte Managementkreis auch unterwegs auf das Dashboard zugreifen.

Die Anwendung bereitet die Zahlen auf. obhut verbindet sie mit den vorgesehenen Nutzern.

Montag, kurz vor der Besprechung

Miriam öffnet das Dashboard im Besprechungsraum. Eine Depotleiterin ist zugeschaltet und sieht dieselben Kennzahlen samt Aktualisierungsstand. Die Runde bespricht die Abweichung und hält fest, wer sie überprüft.

So könnte Ihr erstes Projekt aussehen

Drei Kennzahlen für eine echte Montagsrunde. Wir klären ihre Quellen, die Nutzer und den Umgang mit einem fehlenden oder veralteten Datenstand.

Ähnliches Projekt besprechen
Was braucht dieses Projekt?

Zusammenführung, Datenqualität und Aktualisierungslogik gehören zur Kundenanwendung. Das Dashboard wird zunächst auf einer vorhandenen VM oder einem Firmenserver betrieben.

Die HTTP-Anbindung ist implementiert. Der geregelte Managementzugang benötigt den vollständigen Access-Ausbau.

Ein Partner braucht Zugang

Sechs Wochen im Projektteam. Ein klarer Zugang zur Projektanwendung.

Eine externe Ingenieurin begleitet die Inbetriebnahme einer Maschine. Sie braucht die projektbezogene Webanwendung, Prüfprotokolle und aktuelle Unterlagen. Das Projekt hat einen Starttermin und ein festes Ende. Ihr Zugang soll diesen Auftrag abbilden.

So könnte das Projekt aussehen

Die Webanwendung bleibt in der Umgebung des Maschinenbauers. Mit Access könnte der Verantwortliche die benannte Identität der Ingenieurin zum Zugang zulassen.

Welche Protokolle sie sehen und bearbeiten darf, bestimmt die Projektanwendung. Zum vereinbarten Projektende wird der Zugang entzogen und die Übergabe der Ergebnisse abgeschlossen.

obhut ist der vorgesehene Zugang zur Webanwendung. Die fachlichen Projektberechtigungen bleiben in der Anwendung.

Der erste Tag beim Kunden

Die Ingenieurin meldet sich an, öffnet die freigegebenen Unterlagen und ergänzt ihr Prüfprotokoll. Vor der letzten Übergabe geht das Team ihre offenen Punkte durch. Der Abschluss enthält auch die Prüfung des entzogenen Zugangs.

So könnte Ihr erstes Projekt aussehen

Eine externe Person und eine Webanwendung. Wir prüfen Zulassung, tatsächliche Projektberechtigungen und den vollständigen Widerruf am Ende des Auftrags.

Ähnliches Projekt besprechen
Was braucht dieses Projekt?

Dieser Ablauf benötigt den vollständigen Access-Ausbau und einen qualifizierten Widerruf. Die Kundenanwendung braucht eigene passende Projektberechtigungen.

Das Beispiel beschreibt den Zugang zu einer Webanwendung. SSH, RDP und allgemeiner Zugriff auf das Firmennetz sind ein anderer Projektumfang.

Die Automation braucht Betrieb

Die Bestellung läuft automatisch. Die Ausnahme braucht einen Menschen.

Eine Kaffeerösterei erhält Großhandelsbestellungen per E-Mail. Eine Agentur hat einen Ablauf gebaut, der die Angaben übernimmt. In der Vorführung klappt alles. Dann schreibt ein Stammkunde: dieselbe Bestellung wie letzte Woche, diesmal an eine andere Adresse.

So könnte das Projekt aussehen

Workflows und eine kleine Oberfläche für Ausnahmen laufen auf dem Firmenserver. Das Team sieht dort die Fälle, die es prüfen muss. obhut verbindet diese Webanwendung mit einer festen Adresse.

Mit Access könnte das Rösterei-Team seinen geregelten Benutzerzugang erhalten. Für die laufende Betreuung bekommt die Agentur ausdrücklich freigegebene Managementrechte.

Die Automation läuft in der Kundenumgebung. obhut verbindet ihre Oberfläche mit dem Betriebsteam.

Eine Ausnahme vor dem Versand

Die Mitarbeiterin prüft die abweichende Lieferadresse und gibt den Auftrag frei. Die Agentur kann den betroffenen Ablauf untersuchen. Für das Team ist klar, wo eine Ausnahme auftaucht und wer sich darum kümmert.

So könnte Ihr erstes Projekt aussehen

Ein Bestellablauf, eine sichtbare Ausnahme und ein benanntes Betreuungsteam. Wir gehen den Normalfall und den nötigen Eingriff gemeinsam durch.

Ähnliches Projekt besprechen
Was braucht dieses Projekt?

Workflow-Ausführung, Wiederholungen und Fehlerbehandlung liegen in der Kundenanwendung. Sie übernimmt auch die Authentifizierung ihrer Webhooks und läuft zunächst auf bestehender Infrastruktur.

Der Benutzerzugang benötigt den vollständigen Access-Ausbau. Das Agenturmanagement ist implementiert und lokal geprüft; die Verfügbarkeit klären wir am konkreten Projekt.

Ein Kunde wechselt die Agentur

Die Betreuung wechselt. Das Kundenprojekt hat einen klaren Eigentümer.

Eine sechsköpfige Agentur betreut zwanzig Kunden. Domains, Websites und Zugänge verteilen sich auf verschiedene Konten. Ein Kunde stellt einen eigenen Entwickler ein. Ein anderer beauftragt eine neue Agentur. Beide Übergaben beginnen mit der Frage: Was gehört eigentlich wem?

So könnte das Projekt aussehen

Im Agenturmodell besitzt jeder Kunde seine Organisation. Er genehmigt die Managementrechte der Agentur. Deren Mitarbeitende bekommen die Kundenzuordnungen, die sie für ihre Arbeit benötigen.

Für eine Übergabe werden Domains, Veröffentlichungen, Zuständigkeiten und Zugangsdaten gemeinsam inventarisiert. Die neuen Betreuer erhalten ihren Zugang; die bisherigen Rechte werden geprüft und entzogen.

Das Modell beschreibt die Verwaltung des Kundenprojekts: Eigentum beim Kunden, Betreuung mit dessen Zustimmung.

Der gemeinsame Übergabetermin

Kunde, bisherige Agentur und neuer Entwickler gehen das Inventar durch. Sie prüfen die veröffentlichte Website und die DNS-Einträge. Für eigenständige Zugangsdaten wird festgelegt, was widerrufen oder erneuert werden muss.

So könnte Ihr erstes Projekt aussehen

Ein Kunde wechselt den Betreuer. Wir prüfen Eigentum, Arbeitszugänge und die verbleibenden Zugangsdaten an einem vollständigen, dokumentierten Übergabeablauf.

Ähnliches Projekt besprechen
Was braucht dieses Projekt?

Das kundeneigene Agenturmodell ist implementiert und lokal geprüft. Die Verfügbarkeit für Ihr Kundenprojekt klären wir gemeinsam.

Delegierte Managementrechte und eigenständige technische Zugangsdaten sind getrennt zu prüfen. Der Übergabeprozess braucht ein benanntes Inventar und Verantwortliche auf beiden Seiten.

Jedes KI-Projekt braucht ein Budget

Drei Kundenassistenten. Drei Budgets. Eine nachvollziehbare Nutzung.

Jonas entwickelt KI-Anwendungen für mehrere Kunden. Ein Assistent beantwortet Produktfragen, ein anderer unterstützt den Support. Nach einer intensiven Testwoche möchte er wissen, welches Projekt welche Modelle genutzt hat und wie viel Budget dafür vorgesehen ist.

So könnte das Projekt aussehen

Jede Anwendung erhält einen eigenen Schlüssel für das KI-Gateway, freigegebene Modell-Aliasse und ein zugeordnetes Budget. Die Anfragen laufen über einen gemeinsamen Endpunkt zu den für das Projekt geprüften Anbietern.

Jonas kann die Nutzung pro Anwendung nachvollziehen. Ein Modellwechsel wird bewusst über die Konfiguration des Projekts vorbereitet und mit dessen Anwendung geprüft.

Die Anwendung entwickelt die Agentur. obhut ist der vorgesehene gemeinsame Zugang zu den gewählten Modellen.

Nach der intensiven Testwoche

Jonas schaut sich die Nutzung der beiden Projekte getrennt an. Mit einem Kunden bespricht er das Budget für den nächsten Test. Ein neues Modell wird zunächst mit den typischen Aufgaben dieser Anwendung geprüft.

So könnte Ihr erstes Projekt aussehen

Zwei Anwendungen, getrennte Schlüssel und Budgets und ein real geprüfter Anbieter. Gemeinsam prüfen wir Nutzung, Budgetgrenzen und das Verhalten bei einer abgewiesenen Anfrage.

Ähnliches Projekt besprechen
Was braucht dieses Projekt?

Die Gateway-Grundlage ist mit simulierten Anbietern getestet. Für reale Modellanfragen fehlen noch die abgeschlossenen Anbietervereinbarungen und die Verifikation der tatsächlichen Verarbeitung.

Die konkrete Anbieterwahl, Datenverarbeitung und Projekteignung werden gemeinsam geklärt. Abrechnung über obhut gehört zum späteren Billing-Ausbau.

Vom Dokument zum Angebotsentwurf

Zwölf Anhänge. Eine Angebotsanfrage. Wo fängt die Kalkulation an?

Ein Metallbetrieb erhält Zeichnungen, Tabellen und lange Spezifikationen für eine Baugruppe. Die Kalkulatorin sucht Mengen, Materialien, Liefertermine und offene Fragen zusammen. Das Team möchte diese Vorbereitung mit einem eigenen Assistenten unterstützen.

So könnte das Projekt aussehen

Die Agentur entwickelt eine Anwendung, die freigegebene Unterlagen aufbereitet und einen Entwurf mit Verweisen auf die Quellen erzeugt. Das Kalkulationsteam prüft jede relevante Angabe und entscheidet über das Angebot.

obhut könnte den geschützten Benutzerzugang und das KI-Gateway zum geprüften Modellanbieter bereitstellen. Dokumentenlogik und Fachworkflow gehören zur Anwendung des Kunden.

Die Anwendung wählt die Modellanfragen aus und zeigt den prüfbaren Entwurf. Das Team verantwortet das Angebot.

Vor der ersten Kalkulation

Die Kalkulatorin liest die vorgeschlagenen Positionen, öffnet die jeweiligen Quelldokumente und markiert eine widersprüchliche Mengenangabe. Aus dem Entwurf entsteht ihre Rückfrage an den Kunden.

So könnte Ihr erstes Projekt aussehen

Ein wiederkehrender Anfragetyp und ein kleiner freigegebener Beispielsatz. Wir prüfen die Ergebnisse mit der Kalkulatorin anhand ihrer bisherigen Arbeitsweise.

Ähnliches Projekt besprechen
Was braucht dieses Projekt?

Den Assistenten, die Dokumentenablage und die Quellenverweise entwickelt und betreibt die Agentur. Das Beispiel benötigt Access und einen vertraglich sowie technisch geprüften KI-Anbieter.

Welche Dokumentinhalte an den Anbieter gehen, wird für den konkreten Workflow festgelegt. Die Server-Laufzeit liegt zunächst in einer vorhandenen Kundenumgebung.

Die Geschichten und Personen sind fiktiv. Ihr konkretes Projekt besprechen wir gemeinsam.

Beim Datenschutz zählt auch der Betreiber.

Wo ein Server steht, ist nur ein Teil der Entscheidung. Ebenso wichtig ist, welches Unternehmen Ihre Daten verarbeitet. obhut wird von einem deutschen Unternehmen betrieben, mit Servern in Nürnberg.

Beispiel: US-Anbieter

Betreiber aus den USA

Ihre Nutzer
verschlüsselt
Daten hier lesbar
neu verschlüsselt
Ihre Anwendung
Standort
Europa
Betreiber
US-Unternehmen

obhut

Betreiber aus Deutschland

Ihre Nutzer
verschlüsselt
Verarbeitung bei obhut
neu verschlüsselt
Ihre Anwendung
Standort
Europa
Betreiber
AKAU.Solutions UG (haftungsbeschränkt)

Unser Ziel: eine Infrastruktur mit europäischen Anbietern.

So wächst die Plattform.

Hosting, DNS, Zertifikate und die Verbindung zu bestehenden Anwendungen bilden den Anfang. Das Modell zeigt den technischen Aufbau: Die unteren vier Schichten sind in Betrieb. Die weiteren sind geplant; HTTP-Tunnel sind bereits implementiert.

  1. LastverteilungAnfragen auf mehrere Server verteilen und nur erreichbare Ziele nutzen.
  2. CacheHäufig abgerufene Inhalte zwischenspeichern, damit nicht jede Anfrage den Anwendungsserver erreicht.
  3. Tunnel und ZugriffHTTP-Tunnel verbinden bestehende Anwendungen über einen ausgehenden Connector. Eine zentrale Anmeldung vor Kundenanwendungen ist geplant.
  4. Regeln und WAFVerdächtige Anfragen filtern und begrenzen, wie viele Anfragen eine Anwendung erreichen.
  5. AnalysenNachvollziehen, welche Anfragen Ihre Anwendungen erreichen und welche Sicherheitsregeln greifen.
  6. Eigenes NetzEin Netz mit eigenen IP-Adressen und mehreren Standorten in Europa aufbauen.
  7. Proxy und TLSIn BetriebVerschlüsselte Anfragen empfangen und an den passenden Anwendungsserver weiterleiten.
  8. ZertifikateIn BetriebHTTPS-Zertifikate automatisch ausstellen, geschützt verteilen und erneuern.
  9. Autoritatives DNSIn BetriebDNS-Einträge importieren, Änderungen prüfen und Domains mit DNSSEC signieren.
  10. Zonen und VerteilungIn BetriebDomain-Einstellungen auf die Server verteilen und bestätigen lassen, welche Änderungen angekommen sind.

So betreiben wir obhut.

Europäische Anbieter als Ziel.

obhut nutzt heute noch Cloudflare R2 für Backups und Let's Encrypt für Zertifikate. Ihr Ersatz durch EU-Anbieter ist Voraussetzung für die Beta mit eingeladenen Agenturen.

Domain-Einstellungen liegen direkt am Server.

Jeder Server hält die Einstellungen für die Anfragen, die er verarbeitet, selbst vor. Er muss sie nicht für jeden Seitenaufruf neu von der zentralen Verwaltung abrufen.

Zertifikatsschlüssel werden geschützt verteilt.

Die privaten Schlüssel Ihrer HTTPS-Zertifikate werden verschlüsselt verteilt. Erst der berechtigte Server entschlüsselt sie für die Verwendung. Mehr zum Schutz der Zertifikatsschlüssel

Zusätzlicher Schutz für HTTPS-Verbindungen.

Wenn Ihr Browser es unterstützt, ergänzt obhut den klassischen Schlüsselaustausch um ein Post-Quanten-Verfahren. Es soll aufgezeichnete Verbindungen auch vor späteren Angriffen mit Quantencomputern schützen. Mehr zum Post-Quanten-Verfahren

Wir bauen ein europäisches Netz.

Den Anfang machen unsere Server in Nürnberg. Unser Ziel ist ein eigenes Netz mit weiteren Standorten in Europa.

Besprechen wir Ihr nächstes Kundenprojekt.

Sie planen eine Website, ein Kundenportal oder eine interne Anwendung? Erzählen Sie uns kurz davon. Wir besprechen, wie obhut zu Ihrem Projekt passt und was ein gemeinsamer Start braucht.